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josefine göhmann

Sopran

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Josefine Göhmann

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Sopran

JOSEFINE GÖHMANN

Sopran

Josefine Göhmann

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Josefine Göhmann

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Josefine Göhmann
Sopran

Staatsoper Hannover, Festwochen Herrenhausen, Theater Aachen, Sommerliche Musiktage Hitzacker, Opéra National de Lyon, Théâtre des Champs-Élysées Paris, Opéra du Château de Versailles, Festival Printemps des Arts de Monte-Carlo, Semperoper Dresden, Thüringer Symphoniker, Accademia del Belcanto Rodolfo Celletti Martina Franca, Ensemble Reconsil Wien, Reaktor Wien, NDR, France Musique, Deutschlandfunk, ORF.

Nach künstlerischen Stationen wie der Opéra National de Lyon, dem Théâtre des Champs-Élysées Paris, der Opéra Royal du Château de Versailles, Opéra de Vichy, Printemps des Arts de Monte-Carlo, Semperoper Dresden, Theater Aachen, Festwochen Herrenhausen, der Staatsoper Hannover, Funkmitschnitten von NDR und France Musique, mit Dirigenten wie Alberto Zedda, Lothar Koenigs, Daniel Kawka, Oliver Weder, Peter Leipold, Paul Weigold, Antanina Kalechyts, Roland Freisitzer und Regisseuren wie Richard Brunel, Klaus Michael Grüber/Ellen Hammer, Hans-Peter Lehmann, Viktor Visozkii und Matthias Remus als Poppea, Dusilla, Virtù, Blumenmädchen, Susanna, Ännchen, Eurydike/Offenbach, Palmoro/Cherubini, Fille u.a. hat die aus Hannover stammende deutsch-chilensiche Sopranistin mit großer Leidenschaft für verschiedenste Stile und Sujets von der Spätrenaissance über Mozart, Schubert, Strauss und Messiaen bis in die zeitgenössische Avantgarde mit experimentellen Kompositionsansätzen ihr Herzensinteresse für Lied und konzeptuelle dramaturgische Ansätze in den Fokus ihres künstlerischen Tuns gehoben:

réBelles! portraits lyriques ist ihre Debut-CD mit dem deutschen Pianisten Mario Häring, in der sie weibliche Archetypen – Vierge/Sirène/Héroïne/Ophélie – wie Ausstellungsräume eines Museums in Liedern statt Gemälden vorstellt; die visuelle Kunst mitschwingen lassend und die Frage weiblicher Selbstbestimmung „heute“ nach rund 100 Jahren Frauenrechtsbewegung.
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réBelles! portraits lyriques ist eine Koproduktion mit DeutschlandRadio/DLF, wurde bei dem Label Solo Musica (Edel/Naxos) im April 2022 weltweit physisch und digital veröffentlicht. Der Deutschlandfunk setzte die Zusammenarbeit mit dem Programm „Weib & Wahn“ fort: Ausstrahlung des Live-Konzertes im Kammermusiksaal/Köln in der Sedung "Musik-Panorama" am 20.06.2022, 21.05h.

Mit einer umfangreichen Förderung durch den Deutschen Musikrat und die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von „NEUSTART KULTUR/Ensembles“ entwickelt Josefine Göhmann in der Doppelrolle „Sopran & künstlerische Leitung“ ihr Programm „réBelles!“ als performativen Liederabend „réBelles! le concert“ eingebettet in ein Education Programm und eine Podiumsdiskussion im Rahmen von "réBelles! le festival" weiter:

Am 19. August 2022 feiert "réBelles! le concert" Premiere im experimentell-avantgardistischen Raum der Elisabeth-Kirche in Berlin-Mitte. Mit Jan Speckenbach/Video und Kathlyn Pope/Choreographie.
Mehr Information

Im Herbst 2022 wird "réBelles!" in einer performativen und quasi cineastischen Variante in Kooperation mit dem Heidelberger Frühling & Liedzentrum Heidelberg unter Beteilung des Regisseurs und Video-Künstlers Jan Speckenbach und der Kostümbildnerin Martha Lange stattfinden.

Im Mai 2022 debütierte Josefine Göhmann am Staatstheater Wiesbaden im Rahmen der Internationalen Maifestspiele mit großem Erfolg als Königin von Marokko, Erisbe, der weiblichen Hauptrolle in Francesco Cavallis Maghreb-Oper „L´Ormindo“ an der Seite von Filippo Mineccia in der Titelrolle.

Zu ihren Mentoren und Lehrern gehören Laura Aikin, Jean-Paul Fouchécourt, Nicola Beller-Carbone, Stephan Rügamer, Carol Richardson, der Komponist Alexander Wagendristel und Sherman Lowe.

Josefine Göhmann ist Solo-Stipendiatin des Kulturförderungsprogrammes "NEUSTART KULTUR KLASSIK"

réBelles! // CD

réBelles! portraits lyriques. Frauenbilder 1900-2020.
Josefine Göhmann & Mario Häring
DLF & Solo Musica

réBelles!

„réBelles! portaits lyriques” ist ein Lied-Programm.

4 Räume - Vierge, Sirène, Héroïne, Ophélie - einer imaginären Ausstellung weiblichen Seins - gespiegelt im Lied des 20. Jahrhunderts (1900-2020) und in weiblichen (Selbst)Porträts des 20. Jahrhunderts analog zu mehr als 100 Jahren Frauenrechtsbewegung.

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