Josefine Göhmann debütiert als Titelpartie Lady Magensia (M. Weinberg) und Armande (Zweimal Alexander, B. Martinu), einem Doppelabend des Musiktheater an der Wien, in der Wiener Kammeroper.
Premiere: 2. Juni 2026
weitere Vorstellungen: 5., 7., 9., 11., 14., 16., 19. Juni 2026
+++ Tickets +++
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Pressestimmen:
Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Ein perfektes stimmliches Ensemble (...)
Josefine Göhmann wiederum trumpfte als untreue Ehefrau in beiden Opern mit ihrer darstellerischen Präsenz und dem sinnlichen Timbre ihres perfekt geführten Soprans auf. (...)
Die musikalisch inspirierende Kraft aber ging von Irene Delgado-Jiménez am Pult des großartigen Wiener Kammerorchesters aus."
Peter Blaha, 5./6. Juni 2026
Kurier
"Furioses Finale (...) Josefine Göhmann betört als Lady Magnesia. Mit Leichtigkeit erreicht sie jede Höhe, sinnlich intoniert sie Martinus Armande."
Susanne Zobl, 3. Juni 2026
News.at
"Ein fulminanter Erfolg. (...) Josefine Göhmann brillierte als Lady Magnesia und Armande."
3. Juni 2026
Die Presse
"Josefine Göhmann singt die Gattinnen mit ausdrucksvoll-fleischigem Sopran"
Walter Weidringer, 3. Juni 2026
Standard
"Schrill-pointierte Regie. (...) Gesungen wird hervorragend."
Ljubisa Tosic, 3. Juni 2026
Kronenzeitung
"Überzeugend: Josefine Göhmann, Jacob Phillips, Peter Kirk"
Dr. Karlheinz Roschitz, 3. Juni 2026
Oper in Wien
"Josefine Göhmann reüssierte als Lady Magnesia und als Armande, wobei sich Martinus Armande für die wandlungsfähige Sängerin als dankbarere Rolle erwies."
Dominik Troger, 2. Juni 2026
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+++ Details / Fotos / Trailer / TAW +++
+++ Josefine Göhmann am TaW +++
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Musikalische Leitung - Irene Delgado-Jiménez
Inszenierung - Anna Bernreitner
Bühne und Kostüm - Manfred Rainer & Hannah Öllinger
Choreografie - Steffi Wieser
Licht - Franz Tscheck
Dramaturgie - Christian Schröder
Sir George / Oskar - Peter Kirk
Lady Magnesia / Armande - Josefine Göhmann
Alexandre / Adolphus Bastable - Jacob Phillips
Das Porträt - Timothy Edlin
Phyllis / Philomène - Wilma Kvamme
Wiener KammerOrchester
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Fotocredit der Bühnen-/Szenenfotos: Herwig Prammer